Episoden

Harald Krytinar – “Digitale Dilemma” im Ländervergleich (Teil 2)

Harald Krytinar ist Österreicher, wohnte und arbeitete lange Zeit in Deutschland, heiratete eine Schwedin und lebt nun zusammen mir seiner Familie in Aix-en-Provence. Seine Historie könnte bunter nicht sein: Profitänzer, Musiker, Tontechniker, Video-Künstler und “digitaler Entzerrer”.

Harald sagt über sich selbst: “Ich leite Projekte und begleite Kunden und ihre Projekte von Punkt A nach Punkt B. Durch das Antizipieren von Bedürfnissen und das Risikomanagement trage ich dazu bei, schneller nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Ich optimiere Ressourcen und befreie den Kopf von unnötigem Durcheinander. Menschen und Geschäftsziele mit einem Lächeln zusammenbringen.”

In diesem Gespräch zwischen Sebastian Eisenbürger und Harald Krytinar kommen viele der unternehmerischen, politischen und gesellschaftlichen festgefahrenen “digitalen Dilemma” ans Licht, die mit ein wenig Freigeist, Kreativität und Entspannung vielleicht gut gelöst werden könnten.

In zwei Episoden geht es um Haralds spannende Geschichte und den interessanten Vergleich von Digitalisierung in Österreich, Deutschland, Schweden, Frankreich und einigen anderen Ländern.

 

Harald Krytinar – “Digitale Dilemma” im Ländervergleich (Teil 1)

Harald Krytinar ist Österreicher, wohnte und arbeitete lange Zeit in Deutschland, heiratete eine Schwedin und lebt nun zusammen mir seiner Familie in Aix-en-Provence. Seine Historie könnte bunter nicht sein: Profitänzer, Musiker, Tontechniker, Video-Künstler und “digitaler Entzerrer”.

Harald sagt über sich selbst: “Ich leite Projekte und begleite Kunden und ihre Projekte von Punkt A nach Punkt B. Durch das Antizipieren von Bedürfnissen und das Risikomanagement trage ich dazu bei, schneller nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Ich optimiere Ressourcen und befreie den Kopf von unnötigem Durcheinander. Menschen und Geschäftsziele mit einem Lächeln zusammenbringen.”

In diesem Gespräch zwischen Sebastian Eisenbürger und Harald Krytinar kommen viele der unternehmerischen, politischen und gesellschaftlichen festgefahrenen “digitalen Dilemma” ans Licht, die mit ein wenig Freigeist, Kreativität und Entspannung vielleicht gut gelöst werden könnten.

In zwei Episoden geht es um Haralds spannende Geschichte und den interessanten Vergleich von Digitalisierung in Österreich, Deutschland, Schweden, Frankreich und einigen anderen Ländern.

 

Priomy – Selbstbestimmtes Arbeiten in Zeiten der digitalen Transformation (Teil 2)

Im zweiten Teil des Gesprächs von Jenny Meyer mit Dr. Andreas Zeuch, Daniela Röcker und Stefan Röcker von priomy geht es um die Verschiebung von Statussymbolen, die Veränderungsbereitschaft von Führungskräften und die Wichtigkeit der frühzeitigen Einbeziehung der Mitarbeiter in Transformationsprojekte. Darüber hinaus diskutieren wir über die Rolle der Kunst, Handlungsbedarfe in der Politik und wie wichtig es ist Politik, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft für das Thema neue Arbeit zu verbinden sowie die Rolle von Intuition und Emotionen.

Dr. Andreas Zeuch ist diplomierter Musiktherapeut und promovierte über Intuition als professionelle Kompetenz zum Doktor der Sozialwissenschaften. Früher arbeitete er in Krankenhäusern und an der medizinischen Fakultät Heidelberg. Seit 2003 begleitet er als Berater, Trainer und Redner Organisationen bei der Einführung oder Verbesserung ihrer Selbstorganisation und Agilität. 2015 veröffentlichte er sein fünftes Buch “Alle Macht für niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten” und beeinflusste damit die öffentliche Auseinandersetzung mit Partizipation, Selbstorganisation und Demokratisierung von Arbeit.

Stefan Röcker ist gelernter Marketer und beschäftigt sich als Kulturwissenschaftler, Künstler und Berater mit vor allem mit Unternehmenskulturen und ihren Auswirkungen auf die gesamte Organisation und den einzelnen Menschen.

Daniela Röcker ist langjährige Berufspraktikerin, weil sie auf ihre Eltern hörte und „was Vernünftiges“ lernte – klassische kaufmännische Ausbildung plus BWL-Studium. Mit diesem Handwerkszeug gerüstet, lernte sie etliche Unternehmen intensiv von innen kennen – von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro. Von der Dispogrenze bis zum Millionenbudget. 2010 entdeckte sie das Thema nachhaltige Entwicklung für sich. Seitdem ist sie Freiberuflerin und leidenschaftliche Verfechterin verantwortungsvoller Unternehmenskultur im Kontext CSR und Circular Economy/Cradle to Cradle. Nebenberuflich studierte sie Kulturwissenschaften und ist autodidaktische Künstlerin.

Weiterführende Links:

Priomy – Selbstbestimmtes Arbeiten in Zeiten der digitalen Transformation (Teil 1)

Jenny Meyer spricht in dieser Episode mit Dr. Andreas Zeuch, Daniela Röcker und Stefan Röcker von priomy über digitale Technologien als Werkzeuge für Unternehmensdemokratie, über selbstbestimmtes Arbeiten und was es bedeutet, über die “New Work” Blase und darüber wie Menschen auf mehr Selbstbestimmung in der Arbeitswelt reagieren.

Dr. Andreas Zeuch ist diplomierter Musiktherapeut und promovierte über Intuition als professionelle Kompetenz zum Doktor der Sozialwissenschaften. Früher arbeitete er in Krankenhäusern und an der medizinischen Fakultät Heidelberg. Seit 2003 begleitet er als Berater, Trainer und Redner Organisationen bei der Einführung oder Verbesserung ihrer Selbstorganisation und Agilität. 2015 veröffentlichte er sein fünftes Buch “Alle Macht für niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten” und beeinflusste damit die öffentliche Auseinandersetzung mit Partizipation, Selbstorganisation und Demokratisierung von Arbeit.

Stefan Röcker ist gelernter Marketer und beschäftigt sich als Kulturwissenschaftler, Künstler und Berater mit vor allem mit Unternehmenskulturen und ihren Auswirkungen auf die gesamte Organisation und den einzelnen Menschen.

Daniela Röcker ist langjährige Berufspraktikerin, weil sie auf ihre Eltern hörte und „was Vernünftiges“ lernte – klassische kaufmännische Ausbildung plus BWL-Studium. Mit diesem Handwerkszeug gerüstet, lernte sie etliche Unternehmen intensiv von innen kennen – von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro. Von der Dispogrenze bis zum Millionenbudget. 2010 entdeckte sie das Thema nachhaltige Entwicklung für sich. Seitdem ist sie Freiberuflerin und leidenschaftliche Verfechterin verantwortungsvoller Unternehmenskultur im Kontext CSR und Circular Economy/Cradle to Cradle. Nebenberuflich studierte sie Kulturwissenschaften und ist autodidaktische Künstlerin.

Weiterführende Links:

Nadine Meisel – Systemische Innovation über Lateral Shortcuts® (Teil 2)

Sebastian Eisenbürger ist im Gespräch mit Nadine Meisel. Als Strategic Designer und Innovation Consultant berät Nadine Unternehmen durch Coachings und Workshops, wie sie selbstständig Innovationen und neuartige strategische Ausrichtungen begünstigen können. Ihre Arbeitsweise ist flexibel, agil und sie tritt mit einer lösungsorientierten Herangehensweise an Herausforderungen heran.

Nadine Meisels Erfahrung ist branchenübergreifend, so hat sie bereits mit renommierten Unternehmen Puma, Lego, Deutsche Post, Volkswagen, Mercedes Benz und vielen weiteren zusammengearbeitet. Durch ihr interdisziplinäres und multikulturelles Wissen konnte sie für ihre Kunden u.a. ein spannendes Konzept entwickeln: Lateral Shortcuts®, in drei Schritten Abkürzungen für Herausforderungen jeglicher Art zu finden, mit denn Sie Unternehmen hilft, sich neu zu erfinden, neue Geschäftschancen zu kreieren und Hürden jeglicher Art auf einfache Weise zu überwinden.

Hierfür verwendet sie ins besondere Prinzipien wie Design Thinking, wo systemisches und interdisziplinäres Denken mit Design verbunden werden, um neuartige Prozesse oder Produkte zu erschaffen und optimiert diese über Lateral Shortcuts®.

Auf Nadines Homepage finden sich viele weitere Informationen über ihr Angebot: http://www.nadinemeisel.com/

Nadine Meisel ist u.a. über LinkedIn und E-Mail (siehe www.nadinemeisel.comerreichbar.

Nadine Meisel – Systemische Innovation über Lateral Shortcuts® (Teil 1)

Sebastian Eisenbürger ist im Gespräch mit Nadine Meisel. Als Strategic Designer und Innovation Consultant berät Nadine Unternehmen durch Coachings und Workshops, wie sie selbstständig Innovationen und neuartige strategische Ausrichtungen begünstigen können. Ihre Arbeitsweise ist flexibel, agil und sie tritt mit einer lösungsorientierten Herangehensweise an Herausforderungen heran.

Nadine Meisels Erfahrung ist branchenübergreifend, so hat sie bereits mit renommierten Unternehmen Puma, Lego, Deutsche Post, Volkswagen, Mercedes Benz und vielen weiteren zusammengearbeitet. Durch ihr interdisziplinäres und multikulturelles Wissen konnte sie für ihre Kunden u.a. ein spannendes Konzept entwickeln: Lateral Shortcuts®, in drei Schritten Abkürzungen für Herausforderungen jeglicher Art zu finden, mit denn Sie Unternehmen hilft, sich neu zu erfinden, neue Geschäftschancen zu kreieren und Hürden jeglicher Art auf einfache Weise zu überwinden.

Hierfür verwendet sie ins besondere Prinzipien wie Design Thinking, wo systemisches und interdisziplinäres Denken mit Design verbunden werden, um neuartige Prozesse oder Produkte zu erschaffen und optimiert diese über Lateral Shortcuts®.

 

Auf Nadines Homepage finden sich viele weitere Informationen über ihr Angebot: http://www.nadinemeisel.com/

Nadine Meisel ist u.a. über LinkedIn und E-Mail (siehe www.nadinemeisel.com) erreichbar.

Daniel G. Siegel: Digitale Transformation mal ganz anders – Folge 2

Im zweiten Teil geht es mit dem spannenden Gespräch weiter. 🙂

Informationen zu Daniel G. Siegel:

Daniel G. Siegel ist ein unabhängiger Berater für digitale Strategie. Er hilft kleinen Unternehmen mit großer Vision, ihre Geschichte zu erzählen und damit die richtigen Kunden zu erreichen.

Er war Mitbegründer und CTO von „Not Just A Label“, die weltweit führende Designer-Plattform für zeitgenössische Modedesigner.

Später arbeitete er als Stratege im Emerging Technology Team von Accenture, wo er für mittelständischen Unternehmen bis hin zu DAX-Konzernen die digitale Strategie mit entwickelt hat.

Anbei 2 Keynotes von Daniel:
https://www.dgsiegel.net/talks/the-bullet-hole-misconception
https://www.dgsiegel.net/talks/the-lost-medium

Immer up-to-date mit Daniel: https://www.dgsiegel.net/letters

Daniel G. Siegel: Digitale Transformation mal ganz anders – Folge 1

Daniel G. Siegel ist ein unabhängiger Berater für digitale Strategie. Er hilft kleinen Unternehmen mit großer Vision, ihre Geschichte zu erzählen und damit die richtigen Kunden zu erreichen.

Er war Mitbegründer und CTO von „Not Just A Label“, die weltweit führende Designer-Plattform für zeitgenössische Modedesigner.

Später arbeitete er als Stratege im Emerging Technology Team von Accenture, wo er für mittelständischen Unternehmen bis hin zu DAX-Konzernen die digitale Strategie mit entwickelt hat.

Anbei 2 Keynotes von Daniel:
https://www.dgsiegel.net/talks/the-bullet-hole-misconception
https://www.dgsiegel.net/talks/the-lost-medium

Immer up-to-date mit Daniel: https://www.dgsiegel.net/letters

Olaf Dierker – der Early Bird in der Digitalisierung von Weiterbildung (Teil 2)

Sebastian Eisenbürger spricht mit Olaf Dierker, dem Akademieleiter der TLA Hamburg. “TLA” steht für TeleLearn-Akademie und auch wenn der Name etwas altbacken klingt, ist Olaf Dierker immer ganz vorne dabei, wenn es um die Digitalisierung von Lehr- und Lernprozessen geht, um den Test von digitalen Lernprozessen und dem Ausprobieren neuer Methoden in der Erwachsenenbildung.

Konkret bietet die TLA in Hamburg mehrere Weiterbildungsangebote für die Medienwirtschaft an. Seit 2005 ist sie für den Medienfachwirt Marktführer im deutschsprachigen Raum. Darüberhinaus gibt es Kurse im Angebot, die digitale Kompetenzen vermitteln.

Spannend ist der “Blended Learning”-Ansatz, der zum Großteil online stattfindet und mit klassischen Präsenzterminen ergänzt wird. Obwohl vieles online stattfindet, legt die TLA sehr viel wert auf die persönliche Betreuung und darauf, dass die Teilnehmer gemeinsam arbeiten.

Olaf Dierker war sicherlich einer der Wegbereiter digitaler Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland und hatte zu Beginn mit viel Widerstand, Vorbehalten und ganz anderen technischen Möglichkeiten zu kämpfen.

Vor allem darüber, wie er die Herausforderungen in der Anfangszeit lösen konnte, berichtet Olaf in den beiden Episoden. Darüberhinaus plaudert Olaf aus dem Nähkästchen und berichtet, wie und warum er damals in den Achtzigerjahren das erste Mal online gegangen ist.

Auf der Webseite der TeleLearn Akademie finden sich viele weitere Informationen über das Angebot: https://www.tla.de/

Olaf Dierker ist über LinkedIn und Twitter erreichbar.

Olaf Dierker – der Early Bird in der Digitalisierung von Weiterbildung (Teil 1)

Sebastian Eisenbürger spricht mit Olaf Dierker, dem Akademieleiter der TLA Hamburg. “TLA” steht für TeleLearn-Akademie und auch wenn der Name etwas altbacken klingt, ist Olaf Dierker immer ganz vorne dabei, wenn es um die Digitalisierung von Lehr- und Lernprozessen geht, um den Test von digitalen Lernprozessen und dem Ausprobieren neuer Methoden in der Erwachsenenbildung.

Konkret bietet die TLA in Hamburg mehrere Weiterbildungsangebote für die Medienwirtschaft an. Seit 2005 ist sie für den Medienfachwirt Marktführer im deutschsprachigen Raum. Darüberhinaus gibt es Kurse im Angebot, die digitale Kompetenzen vermitteln.

Spannend ist der “Blended Learning”-Ansatz, der zum Großteil online stattfindet und mit klassischen Präsenzterminen ergänzt wird. Obwohl vieles online stattfindet, legt die TLA sehr viel wert auf die persönliche Betreuung und darauf, dass die Teilnehmer gemeinsam arbeiten.

Olaf Dierker war sicherlich einer der Wegbereiter digitaler Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland und hatte zu Beginn mit viel Widerstand, Vorbehalten und ganz anderen technischen Möglichkeiten zu kämpfen.

Vor allem darüber, wie er die Herausforderungen in der Anfangszeit lösen konnte, berichtet Olaf in den beiden Episoden. Darüberhinaus plaudert Olaf aus dem Nähkästchen und berichtet, wie und warum er damals in den Achtzigerjahren das erste Mal online gegangen ist.

Auf der Webseite der TeleLearn Akademie finden sich viele weitere Informationen über das Angebot: https://www.tla.de/

Olaf Dierker ist über LinkedIn und Twitter erreichbar.