Dr. Jenny Meyer

Mathias Wengeler – Expertenwissen auf Abruf

In dieser Folge sprechen Sebastian Eisenbürger und Jenny Meyer mit Mathias Wengeler. Mathias ist Gründer und CEO von Atheneum Partners, einem weltweit agierendes Expertennetzwerk. Die globale Plattform arbeitet mit über 300 Firmen und 10.000 aktiven Nutzern zusammen und vermittelt rund 400.000 der führenden Branchenexperten und Fachleuten. Atheneum hat weltweit zehn Niederlassungen in u.a. Berlin, Shanghai, London, New York, Santiago de Chile und Hongkong und beschäftigt 180 Mitarbeiter.

Es geht in dieser Folge darum, wie man erfolgreich ein digitales Geschäftsmodell in Form eines Marktplatzes betreibt sowie um die Zukunft der Arbeit, die sogenannte Wissensökonomie und globales Wissensmanagement. Mathias lässt uns außerdem wissen, warum er kein Fan von Home Office ist und welche Rolle die Unternehmenskultur dabei spielt.

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Frank Eilers – Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit

In der aktuellen Folge spricht Jenny Meyer mit Frank Eilers, geborener Ostfriese aber wohnhaft in Berlin. Frank ist nicht nur Keynote Speaker zu den Themen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit, sondern auch begeisterter Podcaster seit 2014.

Die beiden sprechen über den Entwicklungsstand der deutschen Unternehmen im Hinblick auf die Digitalisierung, darüber das in den Köpfen angekommen ist, dass “anders arbeiten” eine Voraussetzung für die digitale Transformation ist sowie über die Schwierigkeit große Veränderungen in wirtschaftlich guten Zeiten anzustoßen.

Es geht aber auch um den Fachkräftemangel, sich verändernde Skills und aufweichende Jobgrenzen, künstliche Intelligenz und deren Rolle im Recruiting sowie bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und um die Bedeutung der Mitte und der Schwarmintelligenz für Innovationen und neue Ideen.

Darüber hinaus gibt Frank Entscheidern drei wichtige Punkte mit auf den Weg:

  1. Unternehmenskultur ist die Grundlage für erfolgreiche Veränderungen.
  2. Operativ sticht Strategie, deswegen ist es wichtig Ideen Raum geben.
  3. Die Entwicklung geht in Richtung intraorganisational, d.h. der Austausch und das Teilen von Wissen zwischen Organisationen wird zunehmend wichtig und die Rolle von Entscheidern verändern.

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Gabriel Rath – Social Intranet und Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock (Teil 2)

Im zweiten Teil des Gesprächs von Dr. Jenny Meyer mit Gabriel Rath, Kommunikationsmanager der OstseeSparkasse Roststock, Blogger, Organisator der Netzwerkreihe “12 minutes” und Rapper geht es um die Erfolgsgeschichte des Social Intranet bei der OstseeSparkasse Rostock.

Gabriel verrät dabei die fünf Faktoren, welche den Erfolg der Einführung eines Social Intranets positiv beeinflussen können: Support durchs Management, Vertrauen in die Mitarbeiter und eine gewisse Verantwortung dieser, eine Connectoren-Netzwerk, ein starkes Digitalisierungsteam, welches hartnäckig bleibt und immer wieder neue Impulse gibt sowie Beratung und Unterstützung durch die entsprechenden Experten.

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Gabriel Rath – Social Intranet und Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock (Teil 1)

In dieser Episode spricht Dr. Jenny Meyer mit Gabriel Rath, Kommunikationsmanager der OstseeSparkasse Roststock, Blogger, Organisator der Netzwerkreihe “12 minutes” und Rapper.

Dabei sprechen die beiden nicht nur über Gabriels Werdegang vom (Hobby)-Rapper zum Kommunikationsmanager bei der OstseeSparkasse Rostock, sondern auch darüber welche Auswirkungen die Digitalisierung auf unsere Gesellschaft hat. Die beiden diskutieren den Begriff der “digitalen Revolution” und Gabriel berichtet davon, wie es zur Erfolgsgeschichte des Social Intranets bei der OstseeSparkasse Rostock kam.

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Priomy – Selbstbestimmtes Arbeiten in Zeiten der digitalen Transformation (Teil 2)

Im zweiten Teil des Gesprächs von Jenny Meyer mit Dr. Andreas Zeuch, Daniela Röcker und Stefan Röcker von priomy geht es um die Verschiebung von Statussymbolen, die Veränderungsbereitschaft von Führungskräften und die Wichtigkeit der frühzeitigen Einbeziehung der Mitarbeiter in Transformationsprojekte. Darüber hinaus diskutieren wir über die Rolle der Kunst, Handlungsbedarfe in der Politik und wie wichtig es ist Politik, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft für das Thema neue Arbeit zu verbinden sowie die Rolle von Intuition und Emotionen.

Dr. Andreas Zeuch ist diplomierter Musiktherapeut und promovierte über Intuition als professionelle Kompetenz zum Doktor der Sozialwissenschaften. Früher arbeitete er in Krankenhäusern und an der medizinischen Fakultät Heidelberg. Seit 2003 begleitet er als Berater, Trainer und Redner Organisationen bei der Einführung oder Verbesserung ihrer Selbstorganisation und Agilität. 2015 veröffentlichte er sein fünftes Buch “Alle Macht für niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten” und beeinflusste damit die öffentliche Auseinandersetzung mit Partizipation, Selbstorganisation und Demokratisierung von Arbeit.

Stefan Röcker ist gelernter Marketer und beschäftigt sich als Kulturwissenschaftler, Künstler und Berater mit vor allem mit Unternehmenskulturen und ihren Auswirkungen auf die gesamte Organisation und den einzelnen Menschen.

Daniela Röcker ist langjährige Berufspraktikerin, weil sie auf ihre Eltern hörte und „was Vernünftiges“ lernte – klassische kaufmännische Ausbildung plus BWL-Studium. Mit diesem Handwerkszeug gerüstet, lernte sie etliche Unternehmen intensiv von innen kennen – von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro. Von der Dispogrenze bis zum Millionenbudget. 2010 entdeckte sie das Thema nachhaltige Entwicklung für sich. Seitdem ist sie Freiberuflerin und leidenschaftliche Verfechterin verantwortungsvoller Unternehmenskultur im Kontext CSR und Circular Economy/Cradle to Cradle. Nebenberuflich studierte sie Kulturwissenschaften und ist autodidaktische Künstlerin.

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Priomy – Selbstbestimmtes Arbeiten in Zeiten der digitalen Transformation (Teil 1)

Jenny Meyer spricht in dieser Episode mit Dr. Andreas Zeuch, Daniela Röcker und Stefan Röcker von priomy über digitale Technologien als Werkzeuge für Unternehmensdemokratie, über selbstbestimmtes Arbeiten und was es bedeutet, über die “New Work” Blase und darüber wie Menschen auf mehr Selbstbestimmung in der Arbeitswelt reagieren.

Dr. Andreas Zeuch ist diplomierter Musiktherapeut und promovierte über Intuition als professionelle Kompetenz zum Doktor der Sozialwissenschaften. Früher arbeitete er in Krankenhäusern und an der medizinischen Fakultät Heidelberg. Seit 2003 begleitet er als Berater, Trainer und Redner Organisationen bei der Einführung oder Verbesserung ihrer Selbstorganisation und Agilität. 2015 veröffentlichte er sein fünftes Buch “Alle Macht für niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten” und beeinflusste damit die öffentliche Auseinandersetzung mit Partizipation, Selbstorganisation und Demokratisierung von Arbeit.

Stefan Röcker ist gelernter Marketer und beschäftigt sich als Kulturwissenschaftler, Künstler und Berater mit vor allem mit Unternehmenskulturen und ihren Auswirkungen auf die gesamte Organisation und den einzelnen Menschen.

Daniela Röcker ist langjährige Berufspraktikerin, weil sie auf ihre Eltern hörte und „was Vernünftiges“ lernte – klassische kaufmännische Ausbildung plus BWL-Studium. Mit diesem Handwerkszeug gerüstet, lernte sie etliche Unternehmen intensiv von innen kennen – von der Kaffeeküche bis ins Chefbüro. Von der Dispogrenze bis zum Millionenbudget. 2010 entdeckte sie das Thema nachhaltige Entwicklung für sich. Seitdem ist sie Freiberuflerin und leidenschaftliche Verfechterin verantwortungsvoller Unternehmenskultur im Kontext CSR und Circular Economy/Cradle to Cradle. Nebenberuflich studierte sie Kulturwissenschaften und ist autodidaktische Künstlerin.

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Betty Kieß – Von der Executive-Community zum Social Intranet

Jenny spricht mit Betty Kieß, Head of Strategic Communications bei der E.ON, über den Weg den die E.ON in der Digitalisierung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit gegangen ist. Angefangen vor 5 Jahren mit einer reinen Community für die Führungsmannschaft bis hin zum konzernweiten Roll-Outs eines Social Intranets. Dabei geht es im Gespräch auch nicht nur um die organisatorischen Rahmenbedingungen, sondern auch um die Bedeutung einer gut funktionierenden Plattform, die den Erwartungen der Nutzer entspricht.

Darüber hinaus spricht Betty auch über die Bedeutung und Möglichkeiten des digitalen Arbeitsplatzes für die Flexibilität der Mitarbeiter und Home Office Regelungen, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Auch die Beteiligung an der “Missing Type” Kampagne für Blutspenden und wie die virale Verbreitung über soziale Medien hier unterstützt haben ist Teil des Gesprächs.

Betty Kieß ist über ihr LinkedIn-Profil zu erreichen. Das Video, von welchem Betty spricht, findet man hier.

 

 

 

Ben Sattinger – Gelebte Digitalisierung in der Fitnessbranche (Teil 2)

Sebastian Eisenbürger und Dr. Jenny Meyer im Gespräch mit Ben Sattinger, Gründer und Geschäftsführer der OTL – Online Trainer GmbH. Ben hat nicht nur ein eher klassisches Geschäftsmodell in ein digitales überführt, sondern sein Unternehmen mit 34 Mitarbeitern gleichzeitig auch komplett remote aufgebaut.

Neben seinen sportlichen Erfolgen als Fitnesstrainer und Social Media Influencer baute Ben Sattinger gleichzeitig sein Unternehmen „OTL – Online Trainer GmbH“ auf. Die OTL-Akademie ist eine vom TÜV zertifizierte Bildungseinrichtung und bietet staatliche geprüfte Ausbildungen zum/zur Fitnesstrainer/-in B- & A-Lizenz sowie Ernährungsberater/in und Personal Trainer/in an.

Die Besonderheit des Unternehmens liegt in der Art und Weise, wie die Kunden ausgebildet werden: Der gesamte Lernprozess sowie die theoretische Ausbildung finden online in einer digitalen Lernplattform statt – Das bedeutet maximale Flexibilität bezüglich Ort und Zeit der Kunden. Anschließend folgt in 1 – 2 Praxistagen eine individuelle und persönliche Praxisausbildung in einer von über 20 Prüfungsstandorten im deutschsprachigen Raum. Mit über 10.000 zufriedenen Kunden haben sich die Qualität und die Vorteile der digitalen Ausbildung bestätigt.

Vom Erfolg im Fitnessbereich beflügelt erkannte Ben Sattinger die Vorteile und Möglichkeiten der Digitalisierung, welche nun mit auf diverse Branchen erweitert wird. Im Softwareentwickler-, Fernfahrer-, Musik- sowie Finanzmarkt finden Initiativen statt. Sehr gut etablieren konnten sich z.B. die Online Hygieneschule, sowie ADA und Qualitätsmanagement Ausbildungen.

Ben Sattinger – Gelebte Digitalisierung in der Fitnessbranche (Teil 1)

Sebastian Eisenbürger und Dr. Jenny Meyer im Gespräch mit Ben Sattinger, Gründer und Geschäftsführer der OTL – Online Trainer GmbH. Ben hat nicht nur ein eher klassisches Geschäftsmodell in ein digitales überführt, sondern sein Unternehmen mit 34 Mitarbeitern gleichzeitig auch komplett remote aufgebaut.

Neben seinen sportlichen Erfolgen als Fitnesstrainer und Social Media Influencer baute Ben Sattinger gleichzeitig sein Unternehmen „OTL – Online Trainer GmbH“ auf. Die OTL-Akademie ist eine vom TÜV zertifizierte Bildungseinrichtung und bietet staatliche geprüfte Ausbildungen zum/zur Fitnesstrainer/-in B- & A-Lizenz sowie Ernährungsberater/in und Personal Trainer/in an.

Die Besonderheit des Unternehmens liegt in der Art und Weise, wie die Kunden ausgebildet werden: Der gesamte Lernprozess sowie die theoretische Ausbildung finden online in einer digitalen Lernplattform statt – Das bedeutet maximale Flexibilität bezüglich Ort und Zeit der Kunden. Anschließend folgt in 1 – 2 Praxistagen eine individuelle und persönliche Praxisausbildung in einer von über 20 Prüfungsstandorten im deutschsprachigen Raum. Mit über 10.000 zufriedenen Kunden haben sich die Qualität und die Vorteile der digitalen Ausbildung bestätigt.

Vom Erfolg im Fitnessbereich beflügelt erkannte Ben Sattinger die Vorteile und Möglichkeiten der Digitalisierung, welche nun mit auf diverse Branchen erweitert wird. Im Softwareentwickler-, Fernfahrer-, Musik- sowie Finanzmarkt finden Initiativen statt. Sehr gut etablieren konnten sich z.B. die Online Hygieneschule, sowie ADA und Qualitätsmanagement Ausbildungen.

Harald Schirmer – Manager Digital Transformation & Change bei Continental (Teil 2)

Im zweiten Teil des Gesprächs von Jenny mit Harald Schirmer, Manager Digital Transformation & Change bei Continental, geht es ganz konkret um die Vorteile und Möglichkeiten eines Enterprise Social Networks (ESN). Harald hebt besonders die Bedeutung der Vernetzung in unserer heutigen “VUCA”-Welt hervor und dass, mit der Hilfe eines ESN und der Vernetzung von Menschen, die Community als Gruppe gemeinsam die Antwort auf die Dynamik und Veränderungsgeschwindigkeit entwickeln kann.

Darüber hinaus spricht Harald auch über den achtsamen Umgang mit Worten, gerade in der Begleitung entsprechender Veränderungsprozesse. Diese Change-Begleitung sollte auf Augenhöhe erfolgen und eine gemeinsame Diskussion über die digitale Transformation, und was sie mit jedem einzelnen macht, sein. Die Nutzung eines ESN sollte man sich idealerweise wie das Training eines Muskels vorstellen und kleine Schritte machen, um sich der Nutzung zu nähern.

Zum Schluß diskutieren Jenny und Harald über Medienkompetenz und die Vielfalt verschiedener Kommunikationsformate, die man am besten Anwendungsfall-gerecht nutzen sollte sowie die Risiken der Digitalisierung.

Das LinkedIn-Profil von Harald findet man hier.